12. August 2016

Gelesen: "Tochter des Flusses" von Dana Graham

Ich muss wirklich dringend hier meine ausführlicheren Rezensionen veröffentlichen, da sie bei Goodreads leider viel zu schnell untergehen. Auch wenn es wahrscheinlich trotzdem keiner liest. *g*

Anfangen tue ich mit einem Roman, den ich heute beendet habe und dessen Anfang super war, aber der mich am Ende SO aufgeregt hat. Steht alles im Spoilerbereich bei Goodreads. Und ich fand das Ende wirklich kacke, weil der Held einfach für nichts arbeiten muss, die falschen Entscheidungen trifft und dann am Ende doch das Glück hat, dass die Heldin ihn "zurücknimmt". Dann doch lieber kein Happy End und den Roman nicht als Liebesroman verkaufen.

Klick mich!


Es geht übrigens um Flussmenschen, die Unterwasser atmen können und Schwimmhäute haben. Allerdings normale Beine und auch ansonsten menschlich sind. DIe Heldin ist wie der Titel schon sagt, eng mit den Flussmenschen verbunden, ohne es zu wissen. Die Geschichte fokusiert sich neben der sehr starken Liebesgeschichte auf die Konflikte zwischen Piraten, Landgrafen und Flussmenschen. Die Hintergrundgeschichte ist in Ordnung, aber eigentlich sind Jargo und Leana im Vordergrund und wäre das letzte Drittel nicht, wäre die Geschichte eine super süße Liebesgeschichte gewesen. War sie aber nicht! Ich rege mich echt immer noch auf, wie die Geschichte so verstümmelt werden konnte. Bei Amazon gab's wohl nur 5 Sterne... die scheinen scheinbar sehr verständnisvoll für blöde Helden zu sein. Und damit meine ich nicht einmal "Arschloch-Helden". Jargo ist einfach blöd und dumm. Und dumm und blöd. Obwohl er sonst echt ein Schnucki war.